Es wurde gegründet.

Hochoffiziell und voller Freude dürfen wir euch eine frohe Botschaft verkünden: Die Juso Glarnerland wurde gestern Abend, dem 17. Januar 2020 neu gegründet.
In einer dunklen Kammer, irgendwo im Herzen des Alpenkantons trafen sich die jungen Glarner*Innen und berieten, diskutieren und planten Ihr Konzept und Ihre Partei.
Bis in späte Abendstunden wurden die Statuten an unsere frischen Ideen angepasst, der Vorstand gewählt, Ämter verteilt und in die Zukunft geschaut.
Fast bin ich gewillt, zu sagen, es würde ein Gespenst umgehen im Glarnerland, doch wäre das nicht nur etwas altbacken und wenig zeitgemäss, sondern würde es uns auch fälschlicherweise als Gespenst betiteln, denn wenn wir eines nicht sein wollen, dann ist das ebendies: ein Gespenst in der Glarner Politik.
Viel eher sind wir der Wind, der euch aufmischt, wenn ihr in Zukunft über Politik sprechen werdet; der Wind, der von links weht und unser hübscher Kanton anständiger, weltoffener, ökologischer und angenehmer für alle machen wird.
Frech wollen wir bleiben, auch laut wollen wir sein, doch wollen wir in erster Linie all unsere Forderungen mit Argumenten fundieren, die auch jeder letzte Bürger noch verstehen und nachvollziehen kann. Anständig und doch mit dem nötigen Druck, dass wir euch wachrütteln und zum Nachdenken bewegen können – eben die anständige Art, Politik zu führen.

 

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